Ein Großwaldbrand ist seit dem 13. August 2026 auf der Halbinsel Chalkidiki in Nordgriechenland aktiv. Nach Angaben der Nachrichtenquellen wurden mehr als 250 Urlauber mit Booten von betroffenen Stränden evakuiert (Stand: 13. August 2026, STERN und ADAC).
Was bedeutet das für Familien?
Die Evakuierungen von Strandgästen zeigen, dass die zuständigen Behörden aktiv reagieren und Menschen bei Bedarf in Sicherheit bringen. Urlauber in der Region sollten aktuelle Informationen von lokalen Behörden und ihren Hotels verfolgen, um rechtzeitig über Veränderungen der Lage informiert zu sein.
Für Familien, die bereits in der Region sind oder anreisen möchten, empfiehlt sich der Kontakt mit dem Reiseveranstalter oder dem Hotel vor Ort. Diese haben in der Regel Zugang zu lokalen Informationen und können angeben, wie die Situation an Ihrem Aufenthaltsort ist. Chalkidiki ist eine beliebte Ferienregion mit mehreren Küstenbereichen, nicht alle Gebiete sind gleichzeitig betroffen.
Praktische Hinweise
Informieren Sie sich vor Reiseantritt über die aktuelle Lage: Das Auswärtige Amt und die Botschaft Griechenlands veröffentlichen bei Bedarf aktuelle Reisehinweise. Für konkrete Fragen zu Ihrer geplanten oder laufenden Reise ist Ihr Reiseveranstalter oder Ihre Unterkunft die erste Anlaufstelle, diese können lokal einschätzen, wie die Situation an Ihrem Zielort ist.
Sollten Sie sich bereits in der betroffenen Region aufhalten und Anweisungen von Behörden erhalten, folgen Sie diesen. Im Fall von Evakuierungen und Strand-Sperrungen koordinieren lokale Rettungskräfte die Maßnahmen und weisen Urlauber auf sichere Bereiche hin.

Die Lage kann sich schnell ändern. Familien sollten vor Reiseantritt die neuesten offiziellen Hinweise des Auswärtigen Amtes prüfen und während ihrer Reise mit ihrem Hotel oder Veranstalter in Kontakt bleiben.
- Kontaktieren Sie vor Reiseantritt Ihren Reiseveranstalter oder Ihr Hotel, um die aktuelle Lage an Ihrem geplanten Zielort zu erfragen.
- Prüfen Sie die aktuellen Reisehinweise des Auswärtigen Amtes und beherzigen Sie lokale Anweisungen von Behörden und Rettungskräften.
- Buchen Sie Unterkünfte mit guter Erreichbarkeit zu Informationsquellen, Hotels können lokal beraten, welche Strände und Gebiete sicher sind.
- Halten Sie während der Reise telefonisch Kontakt mit Ihrem Hotel oder Veranstalter, um schnell reagieren zu können.
- Beachten Sie, dass Chalkidiki eine große Region ist, Einschränkungen betreffen nicht alle Bereiche gleichzeitig.
Häufige Fragen
Sind alle Strände auf Chalkidiki gesperrt?
Nein. Der Waldbrand betrifft bestimmte Bereiche der Region. Andere Strände und Gebiete sind davon nicht betroffen. Ihr Hotel oder Reiseveranstalter kann Ihnen sagen, welche Strände und Freizeitangebote erreichbar sind.
Wie informiere ich mich über die aktuelle Lage, wenn ich bereits vor Ort bin?
Ihr Hotel und lokale Behörden sind die beste Informationsquelle. Zusätzlich veröffentlicht das Auswärtige Amt Reisehinweise online. Fragen Sie auch an der Rezeption Ihres Hotels nach lokalen Nachrichten und Empfehlungen.
Was sollten wir tun, wenn wir Evakuierungsanweisungen erhalten?
Folgen Sie den Anweisungen von Behörden und Rettungskräften sofort und ruhig. Diese koordinieren Evakuierungen zu sicheren Bereichen, teilweise auch per Boot von Stränden. Bewahren Sie Wichtigkeiten griffbereit.
Können wir unseren Urlaub stornieren oder umbuchen?
Das hängt von Ihrem Reisevertrag und den geltenden Bedingungen ab. Bei erheblichen Beeinträchtigungen (Sperrungen, Evakuierungen) können Kulanzregelungen greifen. Sprechen Sie mit Ihrem Reiseveranstalter oder Hotelier.
Wie lange dauert der Waldbrand voraussichtlich?
Das ist nicht vorherzusehen. Waldbrände können Tage oder länger dauern, je nach Wetterbedingungen und Löschmaßnahmen. Aktuelle Entwicklungen veröffentlichen lokale Behörden und überregionale Nachrichtenquellen.
Redaktioneller Stand: 14. August 2026. Diese Meldung stützt sich auf folgende Quellen:
Die Lage kann sich kurzfristig ändern. Bitte prüfe vor Reiseantritt immer die offiziellen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts.




